Cremiger veganer Protein Pudding, wie klassischer Schokopudding gekocht: Sojadrink, Stärke und WAM Protein. Ca. 18 g Protein pro Portion, in 10 Minuten fertig.
Dieser vegane Protein Pudding wird gekocht wie der Pudding aus Kindertagen: Pflanzendrink, etwas Speisestärke und WAM Protein Chocolate Hazelnut, unter Rühren erhitzt, bis er eindickt. Er ist in etwa 10 Minuten fertig, ergibt zwei Portionen und liefert dir rund 18 g Protein pro Portion.
Ich habe einfach keinen Protein Pudding ohne Milchprodukte gefunden – und keinen veganen Pudding, der wirklich viel Protein hat. Also habe ich meinen eigenen gekocht. Er ist cremig, schokoladig und schmeckt warm direkt aus dem Topf oder kalt aus dem Kühlschrank.
Und ja, genau wie Pudding aus dem Päckchen bekommt er beim Abkühlen eine kleine Haut. Die war als Kind immer mein Lieblingsteil. Du kannst sie unterrühren oder behalten – dein Pudding, deine Regeln.
Darum wirst du diesen Protein Pudding lieben
- In 10 Minuten fertig: mixen, erhitzen, rühren, fertig.
- Ohne Milch und vegan: kein Quark, kein Skyr, kein Milchprotein nötig.
- Rund 18 g Protein pro Portion, wenn du ihn mit Sojadrink zubereitest.
- Warm oder kalt: sofort genießen oder für später in den Kühlschrank stellen.
- Du bestimmst die Süße: Unser Protein ist nicht übermäßig süß, also entscheidest du, wie viel Sirup hineinkommt.
Zutaten (2 Portionen)
- 300 ml Pflanzendrink: Sojadrink liefert am meisten Protein und Cremigkeit, Hafer- oder Mandeldrink funktionieren aber auch.
- 10 g Speisestärke: Sie macht aus dem Drink beim Erhitzen einen Pudding.
- 35 g WAM Protein Chocolate Hazelnut: Jede WAM-Sorte funktioniert – mit Chocolate Hazelnut wird es ein klassischer Schokopudding.
- Optional: 1 TL Kakaopulver für einen intensiveren Schokogeschmack.
- Optional: 1 TL Agavendicksaft – Ahornsirup oder ein bis zwei Datteln gehen genauso gut.
Zubereitung
- Mixen: Alle Zutaten in einen Mixer geben und ganz glatt mixen. So entstehen später keine Klümpchen.
- Erhitzen: Die Mischung in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzen.
- Eindicken lassen: Weiterrühren – sobald es zu blubbern beginnt, dickt der Pudding sehr schnell ein, meist innerhalb einer Minute. Vom Herd nehmen, sobald er eine puddingartige Konsistenz hat.
- Servieren: In zwei Schalen oder Gläser füllen und nach Lust toppen – mit Obst, einem Löffel Joghurt oder gehackten Nüssen.
Tipp: Wenn du keine Haut möchtest, deck die Oberfläche beim Abkühlen mit Backpapier oder einem Deckel ab.
Lieber eine Variante ohne Kochen? Probier unseren Schoko Protein Pudding mit Kaki, der ganz ohne Erhitzen fest wird.
Warum WAM Chocolate Hazelnut hier so gut passt
WAM Protein Chocolate Hazelnut löst sich in warmem Pflanzendrink glatt auf und gibt dem Pudding einen runden Schoko-Haselnuss-Geschmack, ohne künstlich zu schmecken. Es ist nur mit etwas Stevia gesüßt, wird beim Erhitzen also nicht pappig süß – und du kannst so viel oder so wenig nachsüßen, wie du magst. Falls du dich fragst, ob man Proteinpulver erhitzen darf: Ja. Hier erfährst du, was beim Erhitzen mit Protein passiert.
FAQ
Kann man Proteinpulver für Pudding erhitzen?
Ja. Beim Erhitzen verändert sich die Struktur des Proteins (Denaturierung), die Aminosäuren bleiben aber erhalten – der Proteingehalt bleibt also gleich. Wenn du das Pulver zuerst mit kaltem Pflanzendrink mixt und beim Erhitzen ständig rührst, entstehen keine Klümpchen.
Kann ich den Protein Pudding mit einem anderen Pflanzendrink machen?
Ja. Hafer-, Mandel- oder Erbsendrink funktionieren alle. Mit Sojadrink bekommst du am meisten Protein und das cremigste Ergebnis; mit Hafer- oder Mandeldrink hat der Pudding etwas weniger Protein pro Portion.
Wie lange hält sich veganer Protein Pudding im Kühlschrank?
Abgedeckt hält er sich etwa zwei Tage im Kühlschrank. Beim Abkühlen wird er etwas fester – rühr einfach einen Schuss Pflanzendrink unter, wenn du ihn cremiger magst.
Fazit
Manchmal sind die einfachsten Rezepte die, zu denen man immer wieder zurückkommt. Dieser Pudding ist schnell, gemütlich und sättigend – ein bisschen Nostalgie in der Schüssel, mit einer ordentlichen Portion Protein dazu.
Wenn du das Rezept ausprobierst, zeig es uns! Markiere uns auf Instagram mit @wam.fit, damit wir deine Kreation teilen können.

